dufthöschen
» Dufthöschen ist ein Begriff der exemplarisch für eine ganz besondere Form eines Fetisch steht. Wobei hierbei überwiegend die getragene Unterwäsche (Höschen) von Frauen gemeint sind. «
Wenn von Dufthöschen die Rede wird, ist im allgemeinen ein ganz spezieller Fetisch (vom franz. fétiche - übersetzt soviel wie "unecht", "künstlich", "nachgemacht", bezeichnet im Endeffekt die Annahme das von einem "unechtem", "unbelebten Objekt" eine gewisse Macht oder Faszination ausgeht) gemeint.
Mit Dufthöschen wird im allgemeinen die getragene Unterwäsche (speziell Slips, Tangas, etc...) einer Frau bezeichnet. Dabei ist weniger ein bestimmtes Parfüm gemeint sondern eher die körpereigenen Duftstoffe der Frau oder aber eine natürliche Kombination von Duftstoffen inkl. Parfüm.
Bei dieser Form der erotischen Stimulation wird neben der normalen visuellen Komponente (Bilder, Videos, etc...) zwei weitere hinzugefügt, zum Einen das Fühlen des Stoffes des entsprechenden Objektes sowie zum Anderen der Geruchssinn. Man könnte fast behaupten, dass Dufthöschen zu den Vorläufern der Multi-Sinn-Stimulationen, wie das oft zitierte und angestrebte "Geruchsfernsehen" zählt (erste erfolgreiche Versuche auf dem Gebiet werden derzeit in bestimmten Kino-Komplexen getestet und teilweise schon eingesetzt).
Mittlerweile hat sich ein richtiger Markt um Dufthöschen entwickelt, wobei einige Frauen bereitwillig ihre getragene Unterwäsche luftdicht verpacken und zum Verkauf anbieten.
In Asien ist man sogar schon einen Schritt weiter, wobei die Vermarktung dort schon wesentlich professioneller und perfektionierter ist. In Asien gibt es z.B. kleine Kabinen, teilweise in normalen Fussgängerzonen, wo sich Frauen, wie bei einer Fotokabine, fotografieren lassen können (visuelle Komponente) und anschliessend ihre Unterwäsche zusammen mit dem Bild in einer Metalldose (Konserve) luftdicht verschliessen lassen können, um dieses anschliessend direkt zum Verkauf anzubieten.
Eine entsprechend hohe Nachfrage macht dieses Konzept für beide Seiten lukrativ und viele Frauen verdienen sich auf diesem Wege etwas Geld nebenher. Moralische und ethische Bedenken oder Vorurteile verhindern noch dieses Konzept in den anderen Teilen der Welt, wobei auch in Deutschland ein entsprechender Markt für Dufthöschen (getragene Tangas oder gebrauchte Slips) existiert, jedoch nicht in dem professionellen Umfang wie es in Asien der Fall ist. In Deutschland wird die Nachfrage meist über spezielle Internetportale und/oder Auktionsseiten "befriedigt".
Man kann auch geteilter Meinung darüber sein, ob es sich bei dem Verlangen nach getragener Unterwäsche oder Dufthöschen, um einen "abartigen" Fetisch handelt oder einfach nur nach dem Wunsch im erotischen Bereich mehrere Sinne gleichzeitig anzusprechen um die Fantasie stärker anzuregen, wobei letzteres nicht unbedingt als "pervers" anzusehen ist, sondern zur Natur des Menschen gehört. Jeder Mensch strebt immer danach möglichst viele Sinne in allen Bereichen des Lebens anzusprechen.
Daher sollte man beginnen umzudenken und bei dem Begriff Dufthöschen nicht gleich an einen "alten, schnüffelnden Perversling" zu denken.
Mit Dufthöschen wird im allgemeinen die getragene Unterwäsche (speziell Slips, Tangas, etc...) einer Frau bezeichnet. Dabei ist weniger ein bestimmtes Parfüm gemeint sondern eher die körpereigenen Duftstoffe der Frau oder aber eine natürliche Kombination von Duftstoffen inkl. Parfüm.
Bei dieser Form der erotischen Stimulation wird neben der normalen visuellen Komponente (Bilder, Videos, etc...) zwei weitere hinzugefügt, zum Einen das Fühlen des Stoffes des entsprechenden Objektes sowie zum Anderen der Geruchssinn. Man könnte fast behaupten, dass Dufthöschen zu den Vorläufern der Multi-Sinn-Stimulationen, wie das oft zitierte und angestrebte "Geruchsfernsehen" zählt (erste erfolgreiche Versuche auf dem Gebiet werden derzeit in bestimmten Kino-Komplexen getestet und teilweise schon eingesetzt).
Mittlerweile hat sich ein richtiger Markt um Dufthöschen entwickelt, wobei einige Frauen bereitwillig ihre getragene Unterwäsche luftdicht verpacken und zum Verkauf anbieten.
In Asien ist man sogar schon einen Schritt weiter, wobei die Vermarktung dort schon wesentlich professioneller und perfektionierter ist. In Asien gibt es z.B. kleine Kabinen, teilweise in normalen Fussgängerzonen, wo sich Frauen, wie bei einer Fotokabine, fotografieren lassen können (visuelle Komponente) und anschliessend ihre Unterwäsche zusammen mit dem Bild in einer Metalldose (Konserve) luftdicht verschliessen lassen können, um dieses anschliessend direkt zum Verkauf anzubieten.
Eine entsprechend hohe Nachfrage macht dieses Konzept für beide Seiten lukrativ und viele Frauen verdienen sich auf diesem Wege etwas Geld nebenher. Moralische und ethische Bedenken oder Vorurteile verhindern noch dieses Konzept in den anderen Teilen der Welt, wobei auch in Deutschland ein entsprechender Markt für Dufthöschen (getragene Tangas oder gebrauchte Slips) existiert, jedoch nicht in dem professionellen Umfang wie es in Asien der Fall ist. In Deutschland wird die Nachfrage meist über spezielle Internetportale und/oder Auktionsseiten "befriedigt".
Man kann auch geteilter Meinung darüber sein, ob es sich bei dem Verlangen nach getragener Unterwäsche oder Dufthöschen, um einen "abartigen" Fetisch handelt oder einfach nur nach dem Wunsch im erotischen Bereich mehrere Sinne gleichzeitig anzusprechen um die Fantasie stärker anzuregen, wobei letzteres nicht unbedingt als "pervers" anzusehen ist, sondern zur Natur des Menschen gehört. Jeder Mensch strebt immer danach möglichst viele Sinne in allen Bereichen des Lebens anzusprechen.
Daher sollte man beginnen umzudenken und bei dem Begriff Dufthöschen nicht gleich an einen "alten, schnüffelnden Perversling" zu denken.
















